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Walter Rotach: Vo Ärbet, Gsang ond Liebi. Gschichte ond Gschichtli im Appezeller Dialekt
Walter Rotach

Vo Ärbet, Gsang ond Liebi

Gschichte n ond Gschichtli im Appezeller Dialekt
2011 168 Seiten
ISBN 978-3-85882-584-1

Walter Rotach hält in dieser Mundartgeschichte in köstlicher und poetischer Weise die Erinnerungen an seine Jugendzeit in den 1880er-Jahren fest, die er im Schulhaus Untere Fabrik in Herisau mitten im Industriequartier im Tal der Glatt in der Obhut eines schlichten und doch grossartigen Elternpaars erlebt hat. Mit feiner Beobachtungsgabe und tiefem Verständnis für alles Menschliche erzählt er in unverfälschtem Herisauer Dialekt humorvoll und doch besinnlich von den Freuden und Leiden der Menschen seiner engeren Heimat.

Darin findet sich auch die Geschichte von Hatili aus Schwellbrunn, das Walter Rotachs Grossmutter war.

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Portrait

Walter Rotach

Walter Rotach, 1872-1928, geboren in Wolfhalden, aufgewachsen in Herisau, wurde in Kreuzlingen zum Lehrer ausgebildet und fand seinen ersten Wirkungskreis in der Taubstummenanstalt Zürich. 1894 liess er sich als Lehrer nach Wolfhalden wählen und folgte zwei Jahre später einem Ruf nach Herisau. 1924 erschien die Mundarterzählung «Vo Ärbet, Gsang ond Liebi». 1927 gab die Landesschulkommission Appenzell Ausserrhoden das von Rotach zusammengestellte «Heimatbuch für junge Appenzeller» heraus. In seinem letzten Lebensjahr schrieb Rotach die Fortsetzung der von Pfarrer August Eugster verfassten, 1870 erschienen Gemeindegeschichte von Herisau «Die Gemeinde Herisau»; sie wurde 1929, ein Jahr nach dem Tod des Verfassers, herausgegeben.

Publikationen

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