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Ingeborg Kaiser: Zeittasten

zeittasten

fund-orte 21
2002 48 Seiten
ISBN 978-3-85830-118-5

Was vor Jahren ein Kritiker über ihren Roman «Die Puppenfrau» (orte-Verlag) schrieb, trifft auch auf diese Gedichte zu: «Es ist ein Buch entstanden, das ganz aus dieser Zeit, aus ihrer Literatur der Kältemetaphorik hervorgeht, aber weiter reicht, weil es dennoch den Bannspruch gegen drohende Eiszeiten auszusprechen wagt.» Unbekümmert, ob Ingeborg Kaiser nun in knappen Gedichten Nächte, Bäume, Vertrautes, Unvertrautes, Engel, das Chaos, das Vergessen oder in einem langen Gesang das Schicksal von Rosa Luxemburg beschwört, immer wird Kälte, Böses, Trostlosigkeit spürbar, aber auf geheimnisvolle Art auch das Gegenteil: das Licht, die Liebe zum Leben, zum Du, die Chance.

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Portrait

Ingeborg Kaiser

Ingeborg Kaiser, 1930, in Neuburg/Donau geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur einige Berufsjahre, Heirat und Übersiedlung nach Basel, wo die Familienfrau als freie Journalistin arbeitete. Seit 1969 literarische Veröffentlichungen. Verschiedene Werkaufträge, Stipendien und Auszeichnungen. In der Theatersaison 1984/85 Hausautorin am Stadttheater Chur. Im orte-Verlag erschienen: «Die Puppenfrau», (Roman) und «manchmal fahren züge», (Gedichte). Im Frühling 2002 kam der Gedichtband «zeittasten» (fund-orte 21) heraus.

http://www.ingeborgkaiser.com

Publikationen

Ingeborg Kaiser

Die Puppenfrau

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zeittasten

28,00 CHF