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Wir kommen nackt ins Licht, wir haben keine Wahl. Das Gebären erzählen, das Geborenwerden. 150 Szenen aus der Schönen Literatur zwiwschen 1760 und 2011. Ina Praetorius, Rainer Stöckli
Ina Praetorius und Rainer Stöckli

Wir kommen nackt ins Licht, wir haben keine Wahl

Das Gebären erzählen, das Geborenwerden. 150 Szenen aus der Schönen Literatur zwischen 1760 und 2011.
2011 384 Seiten
ISBN 978-3-85882-568-1

Wie erzählen Schriftstellerinnen und Dichter von der Geburt, von diesem einschneidenden Akt, diesem nichterinnerlichen Geschehen? Wie bringt die Schöne Literatur unser aller Anfang zur Sprache? Können Philosophen, Theologen und andere, die den realen menschlichen Anfang bisher weitgehend verschwiegen haben, von den Erzählerinnen und Romanciers lernen?
Die Anthologie «Wir kommen nackt ins Licht, wir haben keine Wahl» umfasst 150 Szenen aus der Schönen Literatur zwischen 1760 und 2011. Sie legt Texte vor von Maja Beutler, Hans Magnus Enzensberger, Maxim Gorki, Peter Handke, Marlen Haushofer, Erica Pedretti, Ruth Schweikert, Leo Tuor, Aglaja Veteranyi und vielen anderen. Begleitet werden die Szenen von einem Essay von Ina Praetorius. Darin stellt sie das Thema Geburt in den Rahmen der philosophischen Diskussion um die menschliche Gebürtigkeit. In der Bucheinführung legt Rainer Stöckli die Geschichte der Begriffe «gebären/kreissen/zur Welt bringen» dar und schlägt eine Art Erzählpoetik zum Geborenwerden vor.

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Ina Praetorius

Ina Praetorius, 1956, Germanistin und evangelische Theologin, freie Autorin und Referentin in den Arbeitsbereichen Postpatriarchale Ethik und Spiritualität. Lebt in Wattwil .

www.inapraetorius.ch

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Rainer Stöckli

Rainer Stöckli, 1943, bis 2008 Hauptlehrer für Deutsche Sprache und Literatur sowie das Freifach Altgriechisch an der Kantonsschule Heerbrugg. Literaturhistoriker mit Arbeitsschwerpunkten Romantischer Roman, Lyrik des 19. bis 21. Jahrhunderts, psalmische Dichtung, Totentanz; Herausgeber u. a. der Appenzeller Anthologie (Schwellbrunn 2016). Lebt in Schachen bei Reute AR.

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