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Lina Hautle-Koch. Theater in Appenzeller Mundart. Wenn s im Herbscht triibt
Lina Hautle-Koch

Wenn s im Herbscht triibt

Theater in Appenzeller Mundart
2012 38 Seiten
ISBN 978-3-85882-621-3

Zweiakter; 6 Männer-, 3 Frauenrollen, 1 Kind und eine Gruppe Jodler.

Bauer Jok lebt mit seinem infolge einer Krankheit leicht behinderten Sohn Hansueli, genannt Hoi, der Magd Vreni, dem Knecht Sepp und der Haushälterin Susann und deren Sohn Urs auf dem Hof im Feld. Die Haushälterin Susann will sich bei Jok einschmeicheln, damit er sie heiratet. Urs ist ein fauler Kerl, der seiner Mutter Geld abluchst, und Vreni nachstellt. Als er Vreni umarmen will, schreitet Hoi ein und befreit Vreni. Jok jagt ihn vom Hof. Susann ist auf dem Hof geblieben. Sie erzählt Jok, dass sie von ihm ein Kind erwarte. Jok ist bereit, sie deswegen zu heiraten. Hoi mag Susann nicht und möchte sie aus dem Haus vertreiben. Er schneidet heimlich ein Loch in Susanns Sonntagsrock. Diese zieht ihn an, ohne etwas zu merken. Als Susann mit Jok an den Jahrmarkt will, kommt Urs heimlich auf den Hof zurück, weil er Geld braucht. Susann rät ihm, sich im Gaden zu verstecken, bis alle gegangen sind. Danach durchsucht Urs das ganze Haus nach Geld und stiehlt das Portemonnaie von Hoi. Nachdem alle vom Jahrmarkt zurückgekehrt sind, findet Jok im Gaden Urs, der sich dort erneut versteckt hat. Er bringt ihn in die Stube, nimmt ihm das gestohlene Geld ab und schickt ihn fort. Auch Susann muss gehen, weil Jok in der Zwischenzeit vom Arzt erfahren hat, dass sie gar nicht schwanger ist. Vreni und Sepp wollen heiraten und Hoi bei sich aufnehmen. Jok ist bereit, ihnen seinen Hof zu überlassen.

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Portrait

Lina Hautle-Koch

Lina Hautle-Koch, 1911-2011, in Urnäsch als jüngstes von neun Kindern zur Welt gekommen. Obwohl sie gerne länger zur Schule gegangen wäre, konnte sie nur acht Jahre lang die Halbtagesschule besuchen, weil ihre Hilfe zu Hause gebraucht wurde. Als 17-Jährige zog sie weg, zuerst nach Basel, dann in den Thurgau, wo sie ihren ersten Mann – den Vater ihrer fünf Kinder – kennenlernte. Lina Hautle-Koch hat Texte für Jodellieder, Geschichten, Briefe und Theaterstücke in Mundart verfasst.

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