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Georges Wieland: Tod am Sihlquai

Tod am Sihlquai

ortekrimi
2009 164 Seiten
ISBN 978-3-85830-155-0

Der kaufmännische Angestellte Jean-Antoine hat ein Verhältnis mit der Frau seines Chefs und will diesen ermorden. Doch in dem Moment, als er ihn auf einem Parkplatz am Sihlquai in Zürich erwürgen will, geschieht etwas Unerwartetes – was nicht verhindert, dass Judith Polk, die schöne Kommissarin, die in dem Fall ermittelt, sich beinahe auf eine Liebesgeschichte mit Jean-Antoine, dem Täter, einlässt. Und weil dieser Tagebuch führt, erleben wir bei der Lektüre für einmal einen Krimi von der Rückseite, aus der Perspektive des Mörders.

Georges Wielands Roman ist eine doppelbödige Parabel über Schuld und Sühne – und bleibt dennoch eine wunderbar leichtfüssige und unterhaltende Lektüre, voll von originellen Charakteren und hintergründiger Ironie.

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Portrait

Georges Wieland

Georges Wieland, 1936, in Basel geboren, war Angestellter in Lausanne, Brüssel und Zürich; später studierte er Germanistik, Französisch, Geschichte, schrieb eine Dissertation über Albin Zollinger und wurde Lehrer, ehe er sich als Autor einen Namen machte. Über seinen Romanerstling «Das Vorhaben» schrieb die Zürcher Wochenzeitung: «Wielands Sprache ist elegant und präzis, der Ton durchgehend einheitlich, die Form klar» – das liesse sich auch von seinem ersten Krimi «Tod am Sihlquai» sagen!