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Lawrence Ferlinghetti: Rauhe Notizen aus dem Nordwesten
Lawrence Ferlinghetti

Rauhe Notizen aus dem Nordwesten

Ökologische Peilungen und bukolische Ekologen
1988 40 Seiten
ISBN 978-3-85830-042-3

Der Amerikaner Lawrence Ferlinghetti hat schon immer in seinen Gedichten verzweifelt und lebensfreudig zugleich unsere vielerorts zerstörte, aber doch noch so etwas wie Freude verheissende Welt beschworen, eine Welt, die unbedingt vor den Untaten der Kaputtmacher, der Konzerne zu retten ist. In der Übersetzung von Michael Mundhenk brachte der orte-Verlag 1977 entstandene «ökologische Peilungen und bukolische Ekologen» des grossen Beat-Poeten heraus, die belegen, dass Ferlinghetti auch nach dem Zusammenbruch von Flower Power und Easy Rider nichts von seinem Engagement und seiner poetischen Potenz eingebüsst hat; er schreibt — wie wenige — Gedichte, die den Leser anturnen und bewegen und «von all den Tieren» künden, «die aufschreien in ihren Verstecken».

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Portrait

Lawrence Ferlinghetti

Lawrence Ferlinghetti, 1919, geboren in Yonkers im Staat New York, französisch-portugiesisch-italienischer Abstammung, lebte als Kind und während des Zweiten Weltkrieges lange in Frankreich. 1951 eröffnete er in San Francisco seinen berühmten Buchladen «City Light», der bald zu einem der wichtigsten Zentren der «Beat-Generation» avancierte.Ferlinghetti, neben Allen Ginsberg der bedeutendste Lyriker der «Poetry Renaissance», hat als einer der ersten den Jazz in seine Dichtung einbezogen. Und stets setzte er sich in der von ihm begründeten «City Lights Press» für andere Dichter ein. Im orte-Verlag erschien «Rauhe Notizen aus dem Nordwesten. Ökologische Peilungen und bukolische Ekologen», aus dem Amerikanischen von Michael Mundhenk.