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Wolfram Fischer: NOtfallvergütung im Krankenhaus
Wolfram Fischer

Notfallvergütung im Krankenhaus

Patientenklassifikationssysteme und Notfallpauschalen bei DRG-basierter Vergütung von stationären Behandlungen
2009 180 Seiten
ISBN 978-3-905764-04-8

«Soll die stationäre Notfallversorgung separat oder als impliziter Bestandteil von DRG-Pauschalen vergütet werden?» Zur Beantwortung dieser Frage muss diskutiert werden, wie Notfallbereitschaft und Notfallbehandlungen definiert, gemessen, bewertet und vergütet werden können. In einigen Ländern, in welchen stationäre Akutbehandlungen auf der Basis von «Diagnosis Related Groups» (DRGs) vergütet werden, hat man dies getan und Lösungen implementiert. In diesem Buch werden Beispiele mit separater Notfallvergütung aus Frankreich, Grossbritannien und New South Wales (Australien) beschrieben. Zusätzlich werden Regelungsansätze aus der Schweiz, Deutschland, den USA, Kanada und Victoria (Australien) vorgestellt. Die vielversprechendsten Ideen sind zu einem Paket von Vorschlägen zur Kostenberechnung und zur Vergütung von Notfallbereitschaft und Notfallbehandlungen zusammenfasst. Das Buch entstand aus einer Studie für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG).

Es richtet sich an gesundheitspolitisch interessierte Politiker, Krankenkassenmanager, Krankenhausmanager, Medizin-Controller, Ärzte und Pflegende. Der Autor ist Betriebswirtschafter und Medizin-Informatiker Forschungsarbeiten und Internetseite (www.fischer-zim.ch) haben ihn als Experten für DRG- und andere Patientenklassifikationssysteme bekannt gemacht.

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Wolfram Fischer

Wolfram Fischer (1957) ist Betriebswirtschafter (lic.oec.HSG) und Medizin-Informatiker, Gründer und Leiter des ZIM (Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin). Forschungsarbeiten und die Internetseite www.fischer-zim.ch haben ihn als Experten für DRG- und andere Patientenklassifikationssysteme bekannt gemacht. Tätigkeitsschwerpunkte: - Leistungsmessung in Krankenhäusern; Patientenklassifikationssysteme aus ärztlicher und aus pflegerischer Sicht. - Analyse und Visualisierung medizinökonomischer Daten. - Bereitstellung von fachspezifischen Informationen im Internet.

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