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Viviane Egli: Lügi & Söhne - oder die zwölf Jahreszeiten

Lügi & Söhne - oder die zwölf Jahreszeiten

fund-orte 29
2007 76 Seiten
ISBN 978-3-85830-143-7

Die in St. Gallen aufgewachsene Viviane Egli machte sich auf literarischen Gebiet zuerst mit ihren beiden spannenden Kriminalromanen «Engel im falschen Zug» und «Finale in Wollishofen», später ebenso mit ihren eindrücklichen Porträts über den «Chapf Köbi, einen der letzten sennischen Menschen» und über das «Burgfräulein vom Yberg» einen Namen (alle Titel bei orte). Immer wieder schrieb aber diese Autorin auch heimlich Gedichte. In unserer Reihe fund-orte liegt  ihr erster Gedichtband vor mit dem zügigen Titel «Lügi & Söhne — oder die zwölf Jahreszeiten». Doch so kess der Titel vielleicht anmuten mag, es ist eine oft stille, elegante, immer wieder von taghellen wie von nächtlichen Stimmungen und Gefühlen handelnde Lyrik, die in diesem Buch den Weg an die Öffentlichkeit findet. Nicht zu überhören ist zudem, dass die in Zürich eine Kommunikationsagentur leitende Dichterin bereits für ihren ersten Gedichtband ihre ganz eigene, unverwechselbare Sprache gefunden hat. Sie vermittelt Hoffnung, leise Trauer und plötzlich gar eine spontane Frechheit (besonders in den Titelgedichten), die man spätestens beim zweiten (möglicherweise lauten) Lesen entdeckt. Hoffnung wie Resignation, Lebenslust wie stille Trauer, Freude wie leiser Zorn erreichen in ihnen eine beglückende Balance.

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Portrait

Viviane Egli

Viviane Egli, 1956, in St. Gallen aufgewachsen, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie, leitet in Zürich eine Kommunikationsagentur und schreibt Krimis und Gedichte.

Publikationen

Viviane Egli

Engel im falschen Zug

24,00 CHF

Finale in Wollishofen

26,00 CHF