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Lorenz Lotmar: Irgendwie einen Sonntag hinter sich bringen

Irgendwie einen Sonntag hinter sich bringen

Roman
1987 104 Seiten
ISBN 978-3-85830-034-8

Immer noch wird der 1980 verstorbene Aargauer Schriftsteller Lorenz Lotmar als Geheimtip gehandelt. Daran hat auch die ZDF-Verfilmung seines «Bisst» wenig geändert. Der erste Roman Lotmars, hier erstmals in Buchform erscheinend, zeigt jedoch: Es ist allerhöchste Zeit, diesen Schweizer Kafka kennenzulernen. In «Irgendwie einen Sonntag hinter sich bringen» wird die Absurdität eines Lebens, das im Gleichmass der Tage erstickt, auf bedrückende Art evident. Wer dieses Buch liest, kommt kaum um die Notwendigkeit herum, sein eigenes Leben radikal umzubauen, es sei denn, er ziehe den Sturz in den Abgrund vor.

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Portrait

Lorenz Lotmar

Lorenz Lotmar, 1945-1980, in Aarau geboren, begann mit 20 Jahren zu schreiben und verdiente sich sein Leben als Schlagzeuger. Später in Zürich schrieb er seinen ersten Roman und begann die Arbeit an der Trilogie «Die Opferung». 1980 nahm er sich in München das Leben. Er hinterliess ein umfangreiches Werk. Im orte Verlag erschienen: «Die Wahrheit des K. Bisst», «Der Handlinienmann», «Irgendwie einen Sonntag hinter sich bringen» und «Die Opferung», Roman (1991). 

Publikationen

Lorenz Lotmar

Die Wahrheit des K. Bisst

24,00 CHF

Der Handlinienmann

18,00 CHF

Die Opferung

46,00 CHF