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Hans Amann. Henry Dunant. Das Appenzellerland als seine zweite Heimat
Hans Amann

Henri Dunant: Das Appenzellerland als seine zweite Heimat

Das Land Appenzell, Heft 23
2008 80 Seiten
ISBN 978-3-85882-118-8

Während 18 Jahren lebte Henry Dunant als Pensionär im Bezirksspital in Heiden. Hier erhielt er am 10. Dezember 1901 den ersten Friedens-Nobelpreis. Im Erdgeschoss des heutigen Dunant-Hauses wurde 1998 das weltweit einzige Museum für den Gründer des Roten Kreuzes eingeweiht. Aber nicht nur die Erinnerung an den Initianten des Roten Kreuzes wird in diesem Museum wachgehalten, auch seine Visionen einer Welt ohne Krieg und soziale Not werden dargestellt. Die Aktualität des Engagements von Henry Dunant wird den Leserinnen und Lesern des Buches eindrücklich gezeigt.

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Hans Amann

Hans Amann, 1922, lebt als gebürtiger Winterthurer seit 1958 in St.Gallen. Schon während seiner Berufszeit befaste er sich mit Lokalgeschichte und schrieb Artikel für Zeitungen und Zeitschriften. Dank eines Hörbildes für Radio DRS fand Amann Zugang zu Dunant-Literatur und Originaldokumenten, und er stellte dabei fest, dass die letzten 23 Jahre des Rot-Kreuz-Gründers in Heiden bisher zu wenig gewürdigt worden sind.

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