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Claus Bremer: hände weg von meinem ferrari

hände weg von meinem ferrari

Gedichte, Texte und Essays
1994 100 Seiten
ISBN 978-3-85830-067-6

Claus Bremers Sohn Yves hat zusammen mit dem grossen Konkreten dieses Buch zusammengestellt. Es umfasst frühere Texte des Autors, neuere und allerneuste Gedichte. So erhält der Leser, die Leserin endlich wieder Gelegenheit, das legendäre, 1968 in Kassel uraufgeführte Theaterstück «hände weg von meinem ferrari» kennenzulernen; und wenige Seiten später folgt dann die «ergänzung zu einer ergänzung» des ferrari-Stückes: «das fenster zum morgen», das 1993 entstand. Eines aber ist durchgängig: «schreiben heisst machen / wir die fensterläden auf / dass wir uns sehn.» Das Lesen dieses Buches kann Türen und Fenster öffnen und zum Abenteuer werden.

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Portrait

Claus Bremer

Claus Bremer, 1924-1996, geboren in Hamburg, gilt neben Eugen Gomringer als eigentlicher Begründer der konkreten Poesie. 1956 bis 1978 war er Dramaturg in Darmstadt, Bern, Ulm, Kassel, Düsseldorf und Zürich. Er übersetzte in diesen Jahren mehrere Theaterstücke (von Audiberti, Gatti, Ionesco, Prévert, Tzara, Vitez, Aischylos usw.).Im orte Verlag erschienen 1983 «farbe bekennen», Mein Weg durch die konkrete Poesie, ein Essay; 1984 «Man trägt keine Mützen nach Athen», Gedichte; 1987 «wir tragen die Taube» (Gedichtbilder in «Zeitzünder 3») und 1994 «hände weg von meinem ferrari» (gedichte, texte & essays); 1997 erschien in der Reihe fund-orte 7 «wir sind andere», Gedichte und Texte aus dem Nachlass. Claus Bremer lebte viele Jahre auf der Forch bei Zürich.

Publikationen

Claus Bremer

Man trägt keine Mützen nach Athen

20,00 CHF

Zeitzünder 3

26,00 CHF

hände weg von meinem ferrari

28,00 CHF

Wir sind andere

28,00 CHF