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Rolf Hörler: Erlkönigs Tochter und die Achillesverse

Erlkönigs Tochter und die Achillesverse

fund-orte 9
1997 48 Seiten
ISBN 978-3-85830-091-1

Die Gedichte dieses Bandes entstanden zwischen 1970 und 1997 und sind eine Auswahl aus über dreihundert unveröffentlichten Gedichten. Es geht dabei dem Ostschweizer Lyriker, der lange Zeit am Zürichsee gelebt hat und heute meist im Languedoc wohnt, um Abschied und Neubeginn, um Trauer und heimliche Freude. Und öfters schimmert der alte Hörler durch: Ein Poet, der in seinen Zeilen gern mit überraschenden Purzelbäumen aufwartet, seine Leser listig erwischt und beweist, dass auch das Unverhoffte und der Widerstand gegen unsere Gepflogenheiten ihren poetischen Reiz haben, und dass der Schalk für jeden, der das Leben liebt nie durch Schwermut vollends erstickt werden kann.

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Portrait

Rolf Hörler

Rolf Hörler, 1933-2007, in Uster geboren, aufgewachsen in St.Gallen, Ausbildung am Lehrerseminar in Rorschach, lebte in Wädenswil am Zürichsee oder auf La Mausse (Berlou) im Languedoc. Er führte seit seinem 16. Geburtstag ein lückenloses Tagebuch und veröffentlichte seine Gedichte in einem Dutzend Lyrikbänden, in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Nebst anderen Auszeichnungen erhielt er 1976 den C.F. Meyer-Preis und 1993 einen Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Die Veröffentlichungen im orte Verlag: «Wenn die Tröstungen ausbleiben» (in «Zeitzünder 1»), «Hilfe kommt vielleicht aus Biberbrugg» und 1997 als Gedichtband «Erlkönigs Tochter und die Achillesverse» (fund-orte 9).

Publikationen

Rolf Hörler

Zeitzünder 1

26,00 CHF