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Die Sprache des Appenzellervolkes
Heinrich Altherr

Die Sprache des Appenzellervolkes

Das Land Appenzell, Heft 1
1978 47 Seiten
ISBN 978-3-85882-100-3

Die Appenzeller Mundart ist reich an Vergleichen und Bildern. Im allgemeinen liebt der Dialekt das Abstrakte nicht; er hat eine besonders enge Beziehung zur Natur und zu den sinnfälligen Vorgängen des Alltags. Auch im Appenzellerland sind die aus dem bäuerlichen Erlebniskreis herausgewachsenen Wort- und Ausdrucksbildungen die farbigsten, anschaulichsten und ausdruckstärksten. Heinrich Altherrs Schrift lässt die Leserschaft wieder hellhörig werden für das Feine und Schöne der Appenzeller Mundart.

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Heinrich Altherr

Heinrich Altherr, 1909, wurde in Gais geboren und wuchs dort in die kernige Dorfmundart hinein, die er später als Schriftsteller zu meistern imstande war. Im Lehrerseminar Kreuzlingen holte er sein berufliches Rüstzeug und war dann als Lehrer erst in Waldstatt, dann in Herisau tätig. Nach seinem Jugendbuch «Ferdi» (1944) wandte er sich der Mundartgeschichte zu. Das Buch «Öser Gattig Lüüt» (1954) liess die Kenner aufhorchen, und einfache Leute freuten sich nicht minder an diesem Volksspiegel sowie an den zahlreichen weiteren Büchern Altherrs.

Publikationen

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