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Martin Liechti: Die Schärfe der Unschärfe und ihre möglichen Teile
Martin Liechti

Die Schärfe der Unschärfe und ihre möglichen Teile

Roman
1984 180 Seiten
ISBN 978-3-85830-027-0

Eine siebenteilige Reise um sich selbst, die in ein Gespräch mit dem Vorsitzenden mündet: Das ist, vordergründig ausgedrückt, das Thema des zweiten Romanes des Berners Martin Liechti. Und obwohl der Leser nie genau erkennt, ob der Erzähler die Reise nun tatsächlich unternimmt oder nicht, so fasziniert dieses 1973 erstmals herausgekommene und in der deutschsprachigen Literaturszene unverwechselbar eigene Buch heute wohl noch stärker als bei seinem ersten Erscheinen. Die so vielen abhandengekommene Fantasie, bei Martin Liechti hat sie ihren Stellenwert. Hier skizziert ein die Mittel der Sprache souverän einsetzender Autor mit fast lässiger Treffsicherheit Szenen und Stimmungen und baut ein Haus, das sich bis zur Kathedrale auswächst und doch unfassbar bleibt.

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Portrait

Martin Liechti

Martin Liechti, 1937, in Jegenstorf (BE) aufgewachsen. Er lebt heute in Zürich. Er versuchte sich nach Abschluss des Gymnasiums in verschiedenen Berufen (Korrespondent, Hotelsekretär, Vertreter usw.) und wohnte mal dort und mal da (Lausanne, Büyükada, Berlin, Dortmund, Hagen). Später verdiente er seinen Lebensunterhalt als Texter. Im orte Verlag erschienen: «Die Schärfe der Unschärfe und ihre möglichen Teile», (Roman) und «Übermorgenland - oder die Begründung Europas».