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Angelo Casè: Die rote Piazza
Angelo Casè

Die rote Piazza

Gedichte, übersetzt von Rita Gilli
1976 68 Seiten
ISBN 978-3-85830-002-7

Als 1965 bei Mondadori der erste Gedichtband des Tessiners Angelo Casè erschien, war nicht allein im Tessin die Überraschung gross, auch Italien horchte auf. Hier schrieb einer in einer kräftigen, männlichen und doch ungemein poetischen Sprache, die an die Lyrik des Cesare Pavese erinnerte, aber doch viel zu eigen war, um als Ableger des berühmten Piemontesers qualifiziert zu werden. DasTessin, die archaische Welt der Bergtäler rund um die Maggia, wird da ins Wort geholt, die Piazza von Locarno, die Trauer um das Verlorene, Einsamkeit, Freude, Liebe und Tod. Diese faszinierenden Texte auch deutschsprachigen Lesern näher zu bringen, ist das Anliegen unseres Buches.

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Portrait

Angelo Casè

Angelo Casè kam 1936 in Locarno zur Welt und starb im März 2005 in Minusio. Er unterrichtete als Primarlehrer in Minusio und leitete in Locarno zudem eine Kunstgalerie. Als Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und Zeitschriften hat er sich einen Namen gemacht, viele seiner Erzählungen und Hörspiele wurden vom Radio der italienischen Schweiz gesendet. Verschiedene Gedichtbände, wobei er für «I compagni del cribbio» (Mondadori, Mailand) den Schiller-Preis erhielt. Im orte Verlag erschien der Gedichtband «Die rote Piazza»", übersetzt von Rita Gilli. Casè war einer der wichtigsten Tessiner Lyriker, seine Gedichte gemahnen an jene von Cesare Pavese.