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Lorenz Lotmar: Die Opferung
Lorenz Lotmar

Die Opferung

Roman
1991 628 Seiten
ISBN 978-3-85830-055-3

Wenn jemand sein Letztes ohnehin für etwas hergibt, was nichts mit ihm zu tun hat, sondern beispielsweise nur den undurchsichtigen Interessen einer Firma dient, warum sollte dieser Jemand nicht gleich sein Allerletztes, nämlich sein Leben, ein für alle Male und ganz real dieser Firma opfern, vor allem dann, wenn die Umstände so liegen, dass der Opferung sogar ein «höherer Sinn» abzugewinnen wäre?

Über viele Jahre hin arbeitete Lorenz Lotmar an der Geschichte dieses utopischen Romans, wie er ihn nannte, und an der Figur des unheimlichen Helden Harry Busner, dem die haarsträubende Aufgabe zufällt, sich für das Wohl seines Konzerns hinrichten zu lassen. Entstanden ist ein grossartiges Psychogramm unserer Zeit, eine atemberaubende Parabel über Opportunismus und Mitmachertum, die. unverwechselbar lotmarisch, nahtlos übergeht in die Schreckensvision eines neuen Totalitarismus der Angepassten. Und ein kleiner Tipp für Lotmar-Kenner(-innen): Der Roman beinhaltet seitenweise Dialoge ... . «Entdeckung allerersten Ranges.» (Der Bund)

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Portrait

Lorenz Lotmar

Lorenz Lotmar, 1945-1980, in Aarau geboren, begann mit 20 Jahren zu schreiben und verdiente sich sein Leben als Schlagzeuger. Später in Zürich schrieb er seinen ersten Roman und begann die Arbeit an der Trilogie «Die Opferung». 1980 nahm er sich in München das Leben. Er hinterliess ein umfangreiches Werk. Im orte Verlag erschienen: «Die Wahrheit des K. Bisst», «Der Handlinienmann», «Irgendwie einen Sonntag hinter sich bringen» und «Die Opferung», Roman (1991). 

Publikationen

Lorenz Lotmar

Die Wahrheit des K. Bisst

Lorenz Lotmar
24,00 CHF

Der Handlinienmann

Lorenz Lotmar
18,00 CHF

Die Opferung

Lorenz Lotmar
46,00 CHF