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Franz Dähler: Der Indozeller. Ein Leben in zwei Welten
Franz Dähler

Der Indozeller

Ein Leben in zwei Welten
2009 208 Seiten
ISBN 978-3-85882-492-9

Kann man Appenzell mit Indonesien, das Priestertum mit der Ehe, das Christentum mit dem Islam verbinden? In diese «unmögliche Richtung» denkt, fühlt und kämpft mit Leidenschaft der «Indozeller» Franz Dähler. Schon als Knabe erfasst ihn die Sehnsucht nach der Ferne, nach Freundschaft mit Menschen anderer Völker. Er überschreitet Grenzen, entdeckt neue Horizonte, erfährt den Schmerz der Trennung, das Risiko des Scheiterns. Seine Hingabe gilt der Jugend. Wesentlich ist ihm die Verbindung von Religion und politischem Engagement für die Menschenrechte. Dass er dem eigenen Gewissen folgt, bringt ihn in Konflikt mit Autoritäten von Kirche und Staat. Sein Lebensweg führt ihn von Appenzell nach Innsbruck, Rom, St. Gallen, Indonesien, Indien, auf die Philippinen, nach Papua-Neuguinea, Peru, Simbabwe, Tansania, zuletzt nach Luzern und Kriens. Franz Dähler ist ein leidenschaftlicher Bergler, der das lebensfrohe Kind in sich durch alle Zeiten bewahrt hat, das Kind auch trotzig, neugierig und lernbegierig ist.

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Portrait

Franz Dähler

Franz Dähler, 1922-2013, geboren in Appenzell, schloss das Studium der Philosophie und der Theologie mit dem Doktorat ab. 1958 trat er in den Jesuitenorden ein, ab 1961 war er als Studentenseelsorger und Dozent in Indonesien tätig. 1979 kehrte er in die Schweiz zurück, heiratete eine Indonesierin und wurde Vater von zwei Kindern. Der Buchautor, ehemalige Redaktor der Zeitschrift «Wendekreis» (Immensee) und Präsident von Interteam beschäftigte sich vor allem mit Themen wie Evolution von Mensch und Kosmos, Dialog mit anderen Religionen sowie Gott und das Böse.