Zurück
Appenzeller Magazin Juli 2018

Appenzeller Magazin Juli 2018

Berghüttenidylle: Weit über hundert Hütten gibt es im Alpstein. Sticht Sie nicht auch manchmal der Gwunder, wenn Sie auf einer Wanderung an einer dieser Hütten vorbeikommen? Wer hier wohl wohnt? Und wie sieht es im Innern aus? Wir wollten es wissen und haben angeklopft. Angetroffen haben wir Sennen, die die Hütte als Unterkunft während der Alpzeit nutzen, und Private, die sich für erholsame Aktivferien in den Berge zurückziehen. Fünf Beispiele zu den verschiedenen Nutzungsarten der Hütten – von der Fähneren über Ahorn und Seealp bis zur Bollenwees. 

Frifrench 1: Gibt es auf den Salat ein mild-süsses Dressing, dann essen ihn auch Kinder gern. Mit dieser These machten sich Benjamin und Daniel Arnold von der Firma frifrench in Stein an die Entwicklung einer Kindersalatsauce.

Eishockey: Seine Herisauer Trainer haben es immer schon gewusst: Timo Meier wird es im Eishockey weit bringen. Spätestens seit der WM in Kopenhagen weiss es die ganze Schweiz. Für den 21-Jährigen, der beim NHL-Club San Jose Sharks unter Vertrag ist, ist der Silbermedaillengewinn aber nur eine Zwischenstation. Er will mehr.

Mensch und Raum: Das Haus 34 im Rehetobler Weiler Robach erzählt viele Geschichten. Einst lernten hier Kinder in der Schulstube das Einmaleins, dann ratterten im Sticklokal Stickmaschinen, und heute beleben Touristen die Ferienwohnung. Das Haus ist aber auch Wohnhaus. Kürzlich wurde es aussen und innen respektvoll saniert.

Wanderung: Es ist eine liebliche Gegend mit sanften Hügeln. Was aber nicht heisst, dass es auf der Wanderung von Oberegg hinauf auf den St. Anton und zurück keine happigen Auf- und Abstiege gibt. Denn auch auf dem Boden der Innerrhoder Exklave im Appenzeller Vorderland bestimmen Tobel und Höger die Landschaft. Die Route bietet Weitsicht auf Berge, Fluss und See.

Höckle und gnüüsse: Einfach so landet man nicht im «Wilden Mann» im Oberegger Weiler Haggen: Die Wirtschaft liegt etwas abgelegen auf einem Plateau mit Aussicht über das Rheintal ins Vorarlbergische. Seit über dreissig Jahren sind Hanni und Bruno Bürki-Widmer die Gastgeber. Die Speisekarte ist eher klein und beschränkt sich auf Klassiker.

8,00 CHF
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Kostenlose Lieferung ab 100.-
  • Lieferung oder Selbstabholung möglich.
Zahlungsarten