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Kay Borowsky: Bächlers Methode

Bächlers Methode

ortekrimi
1990 144 Seiten
ISBN 978-3-85830-054-6

Samuel Bächler, ein erfolgreicher Schriftsteller und sanfter Melancholiker, feiert seinen achtundfünfzigsten Geburtstag, aber nicht im Kreise seiner Lieben, sondern allein. Doch ganz so vereinsamt wie er glaubt, ist er nun auch wieder nicht: Er bekommt durchaus Besuch, an diesem und an den folgenden Tagen. Er weiss nur nicht so recht, was er von seinen Gästen halten soll - bis er vor seinem Haus niedergeschlagen wird, und da beginnt es ihm zu dämmern. Und als man es immer schlimmer mit ihm treibt, wendet er eine ungewöhnliche, psychologische Methode an, um Herr der Situation zu bleiben, eben Bächlers Methode.

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Portrait

Kay Borowsky

Kay Borowsky, 1943, verlebte seine frühe Kindheit in Polen, verbrachte seine Jugend in Nagold. Nach dem Studium der Romanistik, Slawistik und Germanistik, das er 1973 mit einer Promotion abschloss, arbeitete Borowsky in Tübinger Buchhandlungen. Während des Studiums begann er Kriminalromane zu schreiben. Borowsky publizierte ausser journalistischen Beiträgen für das Feuilleton verstärkt auch Übersetzungen von Lyrik und Prosa aus dem Englischen, Französischen und Russischen, darunter Werke von Edgar Allan Poe, Charles Baudelaire, Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, Wladislaw Chodassewitsch oder Michail Lermontow. Als Übersetzer ist er sowohl für Verlage als auch für Zeitschriften und Zeitungen tätig. Borowsky lebt in Tübingen.