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wanderbild.ch

27.07.2017

Wählen Sie Schwellbrunn zum schönsten Dorf der Schweiz

Die Schweizer Illustrierte und das Schweizer Fernsehen küren zusammen mit dem Publikum jedes Jahr das schönste Dorf der Schweiz. Nachdem es Schwellbrunn bereits auf die Long-List der 50 schönsten Dörfer geschafft hat, steht es nun gar auf der Short-List mit 12 Finalisten. Wir vom Verlagshaus Schwellbrunn möchten natürlich gerne im schönsten Dorf der Schweiz arbeiten und so danken wir Ihnen, wenn Sie für Schwellbrunn stimmen. Wer bis zum 24. August abstimmt, hat die Möglichkeit, tolle Preise zu gewinnen.

Hier geht's zur Abstimmung: http://www.dasschoenstedorf.ch/de/schwellbrunn

 

 

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Willkommen in unserem Verlagsladen

Unsere Öffnungszeiten 

Montag bis Freitag: 14 bis 17 Uhr 

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Gedicht der Woche

Zitloosi Wohrhaite

 

Nu nööd us’ em Rahme fale

wa söll’ me scho

mit abgschtürzte Bilder

Au ä blindi Sau

lait ämol än Aii

Wem’me a’me arme Wörschtli

jede Taag sait

är sig ä chliis Wörtschtli

gitt’s niè än rächte

Toppelschüblig dross

Wär nöd ganz Hondert isch

cha au Honderföfzg sii

 

Peter Morger: Hailige Bimbam, fund-orte 8, 1997, orte Verlag

 

Peter Morger, 1955 in Teufen geboren. Nach Aufenthalt in Bern zog er wieder ins Ausserrhodische, nach Trogen. Selbsternannt als freier Journalist, Bibliothekar, Fotograf und Schriftsteller tätig. Initiant des «Robert-Walser-Pfades» in Herisau. Realisator verschiedener Lichtspielprojekte und fotografischer Ausstellungen. Nach langen Jahren psychischer Krankheit setzte er an seinem 47. Geburtstag seinem Leben ein Ende. Veröffentlichungen: «Notstrom», Geschichten, 1980; «Zwie Licht»,  eine Art Roman, 1984; «Lüürik» - Mund Art, 1994; «Hailige Bimbam», Mund Art, 1997; «Wortschatz», Fortlaufende Prosa, 1997; «Also sprach Schnorri», Mundart Lüürik, 2000; «Ein- und Ausfälle», 2001.

  

Peter Morger im orte Verlag

 

Nächster «WortOrt» im Verlagshaus Schwellbrunn

 

Freitag, 08.September 2017, 19:30 Uhr

Esther Ferrari: Urnäscher Original

Die Urnäscherin Esther Ferrari ist seit vielen Jahren als freie Lokaljournalistin und Autorin tätig. Das Geschichtenerzählen liegt ihr im Blut. Der WortOrt mit ihr verspricht also unterhaltsam zu werden. Ihr neustes Buch trägt den Titel «Urnäscher Original». Es sind Geschichten über prägende und aussergewöhnliche Charaktere in der Gemeinde. Eigentlich hätte sie auch eine Geschichte über sich selbst schreiben müssen.

 

Reservation hier oder per Telefon: 071 353 77 55. Eintritt 15 Franken. 

 

Zur Veranstaltungsreihe «WortOrt»

Mecktig im Rank

 

Mecktig nennt man im Appenzellerland den Mittwoch. Im Rank in Schwellbrunn sind wir zu Hause. Zusammen ergibt das den «Mecktig im Rank»: Jeden Mittwochnachmittag öffnen wir zusätzlich zum Verlagsladen unsere Gaststube zur Linde und bei passendem Wetter die Gartenwirtschaft. Hier können Sie gemütlich bei Kaffee, Tee oder Wein in unseren Büchern schmökern – und natürlich unsere hausgemachten Chrömli kosten (so übrigens nennt man hierzulande Guetzli). Wir freuen uns auf Sie!


Mecktig im Rank: Jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

 

Der Verlagsladen ist von Montag bis Freitag 14 bis 17 Uhr geöffnet. 

 

Anfahrt

Katalog von allem

Gesamtverzeichnis des Verlagshauses Schwellbrunn

Das war etwas Arbeit, aber sie hat sich gelohnt: Wir haben alle lieferbaren Titel aus unseren vier Verlagen zum «Katalog von allem» zusammengetragen. Entstanden ist ein übersichtliches, praktisches und informatives Gesamtverzeichnis. Zum Nachschlagen und Stöbern. 

 

Den Katalog von allem in Druckversion bekommen Sie hier.

Unser Buchtipp

Debüt einer Jungautorin:
Das Rascheln des Präriegrases

Aus einer Maturarbeit wurde ein Romandebüt: Nora Brägger träumte von einem Mädchen und Pferden und begann, daraus eine Geschichte zu entwickeln. Mit der Entscheidung, das Buchschreiben als Maturaarbeit zu wählen, trieb sie ihren ersten Roman voran. Das Buch handelt von der 17-jährigen Samira, die von den Eltern in das ärmste Indianerreservat Amerikas geschickt wird. Für Samira beginnt ein neues Leben. Sie erfährt hautnah, wie die Indianer täglich zwischen Tradition und Moderne ums Überleben kämpfen. Und es entwickelt sich eine nicht unkomplizierte Liebesgeschichte.

 

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